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Tourismus und Kultur / Museum Burghalde / Allgemeines
Sammlung
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| Das Museum Burghalde zeigt eine umfangreiche Sammlung an archäologischen Funden von der Altsteinzeit bis zum frühen Mittelalter. Der geographische Schwerpunkt liegt dabei auf der Region von Lenzburg. Die Originalfunde werden in der Ausstellung durch rekonstruierte Behausungen ergänzt, die vom eiszeitlichen Rentierzelt bis zur römischen Villa reichen. Die in Lenzburg entdeckten Steinkistengräber aus der Jungsteinzeit und die römischen Bronzekannen mit Panthergriff bilden Höhepunkt der archäologischen Sammlung. |
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| Die Keramiksammlung des Museums setzt sich aus Erzeugnissen der regionalen Produktion zusammen und deckt zeitlich die Jungsteinzeit, die Bronze-, Eisen- und Römerzeit, das Mittelalter und die Neuzeit ab. Zur Sammlung gehört auch Keramik der renommierten Lenzburger Künstlerin Elisabeth Eberhardt. |
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| Eine Vielfalt von Objekten dokumentiert die Geschichte der Stadt Lenzburg und das Leben ihrer Bevölkerung. Das Museum besitzt Erzeugnisse der lokalen Zinngiesser, Uhrenhersteller und eine fast vollständige Kollektion von Arbeiten der Gold- und Silberschmiede. Zur Sammlung gehören auch Arbeiten der berühmten Ebenisten Samuel Hämmerli sen./jun. Das Hafnerhandwerk ist vom 15. bis 20. Jahrhundert dokumentiert. Ein prachtvoll bemalter Ofen von Johann Jakob Frey verdient besondere Beachtung. |
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| Der Sammlungsbereich der Frühindustrie hat als Schwerpunkt die Geschichte von Lenzburger Firmen: Konservenfabrik Hero, Malaga-Kellerei Zweifel, Sportwaffenfabrik Hämmerli, Wisa-Gloria-Werke oder Seilerwarenfabrik Arova Mammut. Aus der Konservenherstellung ist die wohl älteste Konserve der Welt erhalten geblieben, abgefüllt am 17. Juni 1886. |
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