Allgemein
Mit der Erarbeitung des Landschaftsentwicklungsprogramms (LEP) wurden die Natur- und Landschaftsräume in der Region thematisiert und das entsprechende Entwicklungspotenzial aufgezeigt. Das LEP ist ein Arbeitsinstrument für regionale und lokale Institutionen zur Aufwertung der Natur- und Landschaftswerte.
Landschaftsentwicklungskonzept (LEP)
Das Ziel ist eine koordinierte, nachhaltige Nutzung der Landschaft.
Die vorliegenden regionalen Landschaftsentwicklungsprogramme (LEP) der Repla Lenzburg-Seetal mit dem LEP-Übersichtsplan Lenzburg und dem LEP-Übersichtsplan Hallwilersee geben einen Überblick über die Grundlagen und Prioritäten einer zielgerichteten Landschaftsentwicklung.
Der Kanton unterstützt den Repla Lenzburg-Seetal dabei aufgrund eines abgeschlossenen Rahmenvertrages. Die Landschaftskommission der Repla sorgt für die Übersicht und die Kontinuität, gibt Impulse und steht den Gemeinden zusammen mit Fachleuten beratend zur Seite.
Angebot
- Gemeindeberatung
- Hilfestellung bei der Umsetzung von Naturschutzaufgaben
- Initiierung von Projekten zur ökologischen Landschaftsaufwertung
- LEP-Umsetzung
- Mithilfe bei kommunalen Mehrjahresprogrammen "Natur und Landschaft"
- Öffentlichkeitsarbeit
Definitiver Jahresbericht 2011 der Landschaftskommission Lenzburg und Umgebung
Beispielsammlung LEP-Umsetzung
In 5 Regionen
Lotten
Aabach
Maiengrün
Seetal West
Seetal Ost
Lotten
(Rupperswil, Hunzenschwil, Schafisheim)
Aabach
(Holderbank, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Lenzburg, Staufen, Ammerswil)
Maiengrün
(Brunegg, Mägenwil, Othmarsingen, Hendschiken)
Seetal West
(Seon, Hallwil, Boniswil, Dürrenäsch, Leutwil, Birrwil, Beinwil am See)
Seetal Ost
(Egliswil, Seengen, Meisterschwanden, Fahrwangen)
Kontaktpersonen
Gabi Lauper, Niederlenz, Präsidentin Landschaftskommission,
g.lauper@niederlenz.ch oder Tel. 062 891 55 89
Victor Condrau, Landschaftsarchitekt Hunzenschwil, Fachberater,
info@dueco.ch oder Tel. 062 892 11 77
Unser Fachberatungsteam unterstützt Sie bei Projekt-ideen und Fragen zu Natur und Landschaft!
Die Zusammenarbeit und Koordination mit der Stiftung KLAS (Kultur Landschaft Aare Seetal), welche die Gemeinden in der Umsetzung zusätzlich neben Bund und Kanton finanziell unterstützen kann, ist gewährleistet.